Fehlerteufel

Ich möchte mich bei euch hier kurz entschuldigen und auf ein wenig Nachsicht hoffen. Ich habe mein Manuskript gefühlte hundert Mal überarbeitet und korrigiert und habe es außerdem noch von mehreren Leuten korrigieren lassen. Aber kaum hatte ich das Taschenbuch in den Händen, habe ich schon wieder einige Fehler gefunden. Einer davon ist gleich auf den ersten Seiten, was mehr als peinlich ist. (Ich verrate ihn wohl lieber gleich, sonst seid ihr dann nur auf Fehlersuche: Ich habe „Hollywood“ mit nur einem „o“ geschrieben. Der Duden-Korrektor, der wirklich fast alles findet, hat zwar das Wort als falsch markiert, aber ich habe es ignoriert, weil er englische Wörter immer markiert. Aber da habe ich wieder was gelernt; man sollte sich dann doch jedes Wort, das der Korrektor markiert genau ansehen, sonst nützt das beste Programm nichts.) Leider konnte ich aber kurz vor den Feiertagen mein Buch nicht mehr aktualisieren, darum sind die Fehler immer noch da.

Ich hoffe aber, dass ihr deswegen keinen schlechten Eindruck vom Buch und von meiner Arbeitsweise bekommt, denn ich habe wirklich versucht, so sorgfältig wie möglich zu arbeiten. Aber ich habe eben keinen Verlag, der für Korrektorat und Lektorat sorgt und selber konnte und wollte ich mir das nicht leisten. Aber umso mehr hoffe ich auf viele Rückmeldungen (hoffentlich aber nicht nur wegen der Fehler), damit ich es beim zweiten Teil auf alle Fälle besser machen kann.

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Endlich!

Ab jetzt ist „Dannory – Dunkle Träume“ auch auf Weltbild und Thalia erhältlich. Und natürlich könnt ihr das Buch als Taschenbuch auch bei mir persönlich kaufen; ich habe immer einige Exemplare vorrätig.

Thalia: http://www.thalia.at/shop/fantasy4896/warenkorb/add/?hkft=su_1&source=suche&artikelId=41139918

Weltbild: http://www.weltbild.at/3/19986200-1/ebook/dannory-dunkle-traeume.html

Leider wird bei Weltbild mein Cover nicht angezeigt und auch die Buchbeschreibung wurde noch nicht aktualisiert. Aber das wird hoffentlich bald korrigiert werden.

Die Beschreibung habe ich noch einmal neu geschrieben, da mich schon einige darauf angesprochen haben, dass aus der ursprünglichen Beschreibung nicht so klar hervorging, worum es denn in der Geschcihte nun wirklich geht. Hier ist die neue Version des „Klappentextes“:

Bei einem gemütlichen Frauenabend können es Rorys Freundinnen wieder einmal nicht lassen und wollen unbedingt Details über die Beziehung zwischen Rory und ihrem Mann erfahren. Rorys ungewöhnliche Zurückhaltung bei diesem Thema hat die Neugier der Frauen immer weiter wachsen lassen, aber in letzter Zeit ist auch noch eine große Besorgnis dazugekommen, da ihnen ihre Freundin sehr bedrückt vorkommt. Dabei hat Rory doch eigentlich das perfekte Leben: Einen Mann, der sie ganz offensichtlich vergöttert, einen tollen Job und dazu noch genug Geld, um sich ein schönes Leben zu machen. Aber seit sie Danny damals kennengelernt hat, quälen sie immer wieder Fragen, auf die es eigentlich keine realistische Antwort geben kann. Was hatten die bedrückenden Träume zu bedeuten, die sie jede Nacht quälten? Warum fühlt sie sich krank, wenn Danny nicht in ihrer Nähe ist und warum verändert sich ihr Aussehen nie? Was weiß ihre Großmutter darüber und wieso verschweigt sie ihr ganz offensichtlich etwas?

Noch nie hat Rory mit irgendjemandem über diese Dinge gesprochen, aber in letzter Zeit hat sie immer mehr das Gefühl, unter der Last all dieser Geheimnisse zusammen zu brechen. Dazu kommt noch, dass sie immer öfter die Menschen in ihrer Umgebung deswegen anlügen muss. Dabei weiß sie doch selber gar nicht, was eigentlich mit ihr los ist.

So erzählt Rory zum ersten Mal, wie es damals war, als sie Danny kennenlernte und wie sich ihre Beziehung dann entwickelte. Diese Geschichte ist aber nicht nur für ihre Freundinnen eine große Überraschung, sondern für Rory bedeutet das auch, dass sie sich zum ersten Mal wirklich mit all den unerklärbaren Phänomenen auseinandersetzt, die passierten, seit Danny Teil ihres Lebens ist.

I’m proudly presenting:

Das ist es nun also; mein Buch:

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Ich wollte es erst einmal mit eigenen Augen sehen, bevor ich allen Bescheid sage. Ich habe dann auch wirklich noch ein paar Dinge geändert, aber nun passt es für mich.

Erhältlich ist es als Kindle-Ebook und Taschenbuch hier:

http://www.amazon.de/Dannory-Dunkle-Tr%C3%A4ume-Andrea-Kai-ebook/dp/B00QFO9PFG/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1418309296&sr=8-1&keywords=dannory

Als Ebook im Epub-Format wird es u. a. bei Weltbild und Thalia erhältlich sein, allerdings wird es dort erst bearbeitet. Bei Xinxii selber ist es aber schon verfügbar:

http://www.xinxii.com/dannory-dunkle-traeume-p-357162.html

Es würde mich freuen, wenn ihr diese Info wieder fleißig teilt oder weitererzählt.

Außerdem wäre es echt toll, wenn diejenigen, die mein Buch dann wirklich lesen oder zumindest mal reinschnuppern, dann auch eine Rezension schreiben. Ich arbeite ja schon an Teil zwei und da wären Hinweise darauf, was euch gut oder weniger gut gefallen bzw. gestört hat, eine große Hilfe für mich. Ich habe schon beim Bearbeiten des ersten Teils sehr viel gelernt und bin offen für konstruktive und ehrliche Kritik. Aber über ein ernst gemeintes Lob würde ich mich auf alle Fälle noch mehr freuen.

Und natürlich würden viele Rezensionen dafür sorgen, dass mein Buch bei den Rankings weiter nach oben kommt und somit dann „sichtbarer“ für die wird, die mich noch nicht kennen. Ein paar ehrliche (vielleicht nicht zu schonungslose) Worte wären also eine riesige Hilfe für mich.

Eigentlich fällt es mir gar nicht so leicht, so offen Werbung zu machen. So etwas liegt mir gar nicht und ist mir sogar eher unangenehm. Aber andererseits habe ich so viel Zeit und Mühe, und auch Herzblut in dieses Buch gesteckt, dass es einfach eine Vergeudung wäre, nicht alle Möglichkeiten auszuschöpfen. Letzten Endes muss mein Buch dann ja trotzdem mit dem Inhalt überzeugen. Und was das betrifft, bin ich der Meinung, dass ich durchaus mit einigen Autoren mithalten kann, die auch ähnliche Geschichten veröffentlicht haben und damit ziemlich erfolgreich sind. Das wirkt nun sicher unbescheiden, aber es wäre doch wirklich schade, wenn ich womöglich nur deswegen scheitere, weil es mir unangenehm ist, mit Überzeugung Werbung für etwas zu machen, bei dem ich mir wirklich Mühe gegeben habe und von dem ich denke, dass es das Beste ist, was ich zum jetzigen Zeitpunkt und mit den Mitteln, die ich dafür hatte, leisten konnte.

Also dann, schaut es euch einfach mal an, schreibt eine kurze Rezension, wenn es euch gefallen hat, erzählt es weiter oder drückt wenigstens ganz kurz auf „Teilen“.

Danke auf alle Fälle, für euer Interesse!

Schwierigkeiten bei der Umsetzung

Letzten Montag, pünktlich zu dem Termin, den ich mir selber gesetzt hatte, begann ich als erstes, mein Manuskript als Word-Dokument auf KDP (Kindel direct publishing) hochzuladen. Ich musste ein neues Konto einrichten und hatte mein Dokument vor dem Hochladen noch einmal mit einem Texteditor bereinigt und auf eine saubere Formatierung geachtet. Das klappte dann auch alles gut. Nur hätte ich geglaubt, dass es für ein Titelblatt und das Impressum noch eine weitere Vorlage gibt, und man aufgefordert wird, die Daten direkt in eine Art Formular einzugeben, und dann würde das eingebettet werden.

Falsch gedacht. Als ich das bemerkt hatte, war es aber erst einmal zu spät, denn das Dokument wurde geprüft und ich konnte in dieser Zeit nichts machen. Ich wagte mich also an CS (Create Space). Davor hatte ich eigentlich die meiste Angst, weil es da immerhin um den Druck des Buches ging. Nachdem ich meine Freundin gedrängt hatte, das Cover dafür fertigzumachen, und dabei selber vergessen hatte, ihr den noch ausstehenden Klappentext zu schicken, stellte sich heraus, dass ich ein deutsches Konto für mögliche Einkünfte bei CS brauche. Es ginge zwar auch mit Scheck, aber da wäre eine Gebühr von € 8 dazugekommen. Also suchte ich mir ein Gratis-Onlinekonto bei einer deutschen Bank. Als ich ein passendes gefunden hatte, bekam ich auch innerhalb eines Tages alle Infos für eine schnelle Kontoeröffnung. Außerdem wurde die Möglichkeit angeboten, mittels Video-Identifikation das Ganze schnell und unkompliziert über die Bühne zu bringen. Von wegen „Schnell und unkompliziert“ Ich saß den ganzen Nachmittag vor dem Computer und bekam ständig die Nachricht, dass „alle Mitarbeiter gerade beschäftigt sind. Versuchen Sie es bitte in 30 – 60 Sekunden noch einmal.“ Worauf ich wieder dieselbe Nachricht erhielt.

In der Zwischenzeit lud ich mein Word-Dokument auf Xinxii (das ist ein Distributor, der auch Shops wie „Weltbild“, „Thalia“, etc. beliefert.) Dort ging alles reibungslos. Ich hatte nun im Vorfeld eine Vorlage für alle geplanten Uploads inklusive Titelblatt, Impressum, etc. erstellt und musste nur mehr die richtige für Xinxii auswählen. Hier klappte alles sofort, allerdings schockierte mich die Nachricht, dass es bis zu drei Wochen dauern wird, bis mein Buch in allen Shops verfügbar ist. Drei Wochen!!!!! Nachdem ich selber mir so einen Stress gemacht habe?

Nun also wieder weiter mit CS. Das mit dem deutschen Konto würde also doch noch dauern. Da aber die erste Abrechnung bei CS auch erst in ein paar Monaten zu erwarten ist, änderte ich meine Kontoeinstellungen bei CS doch auf „Schecküberweisung“; das mit dem Konto würde ich nachholen und die Einstellung dann erneut ändern.

Das wäre also geschafft und ich sollte das Dokument als PDF hochladen. Nun musste ich aber die richtigen Einstellungen für den Druck machen. Dazu sollte ich erwähnen, dass die CS-Seite komplett auf englisch ist. Mein Englisch ist zwar halbwegs gut, aber bei solchen Sachen, wie Bundsteg oder Kleberand steige ich dann doch aus. Gott sei Dank gibt es nette Menschen, die für so Leute wie mich verständliche Anleitungen erstellen. Ich habe also auch diese Hürde genommen und mein Manuskript zum Prüfen abgeschickt.

Nach zwei Tagen Warten kam eine Benachrichtigung, dass die ISBN-Nummer nicht korrekt war und ich daher die richtige angeben sollte. Ich Idiot! Ich hatte nämlich in allen Vorlagen (für KDP, Xinxii und CS) das gleiche Impressum mit derselben ISBN genommen. Von Amazon bekommt man aber eine eigene ISBN. Also gut, ich habe das dann bei CS geändert und wieder zum Prüfen geschickt. Dauert wieder einige Tage.

Auf Amazon wäre in der Zwischenzeit mein Buch als Kindle-Ebook verfügbar gewesen, aber natürlich musste ich auch dort die ISBN ändern und daher alles wieder neu einreichen. Dauert wieder mindestens einen Tag.

So, nun war auch bei CS alles in Ordnung und es würde ein paar Tage dauern, bis mein Buch auch in gedruckter Form bei Amazon verfügbar wäre. Als es dann tatsächlich soweit war, stand der falsche Preis dabei. Ich hatte mich bemüht, alles schön in Dollar und Pfund umzurechnen, allerdings dann die MwSt. vergessen. Also wieder zurück auf Start und alles von vorne: Ändern, prüfen lassen, warten, dass es verfügbar ist.

Ich werde euch aber hier auf alle Fälle auf dem Laufenden halten.

Danke! Danke! Danke!

Nachdem ich es nun endgültig geschafft habe mein Manuskript auf Amazon und Xinxii (liefert u. a. an Weltbild, Thalia,…) hochzuladen und ich nun erst einmal warten muss, möchte ich mich hier noch einmal ausdrücklich bei allen bedanken, die mir geholfen haben.

Ein großes Dankeschön an Gaby, die Korrektur gelesen hat. Sie ist eigentlich nicht mein Zielpublikum, weil sie sonst nie Fantasy liest. Aber gerade deshalb war ihre Meinung auch sehr wichtig für mich, da sie sicher eher ein wenig skeptisch war und sich vielleicht nicht gleich so auf die Geschichte einlassen konnte. Umso mehr hat es mich dann motiviert, als es ihr gefallen hat.

Ein herzliches Dankeschön auch an Martina, die sich trotz zwei kleiner Kinder und Berufswiedereinstieg nach der Karenz die Zeit genommen hat, Korrektur zu lesen. Außerdem hat sie einen ähnlichen Büchergeschmack wie ich, und ich habe mich mit ihr oft über verschiedene Aspekte der Handlung beraten. Besonders in der letzten Woche war ich manchmal sehr verunsichert und es hat mir sehr geholfen, dass sie immer da war, um mich zu beruhigen.

Ein riesiger Dank gebührt natürlich auch Pamela, die für mich ein professionelles Cover gestaltet hat. Ein gutes Cover ist eigentlich für den ersten Eindruck vom Buch das Allerwichtigste und dadurch dass Pamela mich gut kennt, konnte sie meine Vorstellungen perfekt umsetzen. Und aufgrund ihrer Erfahrung hat sie auch auf Dinge geachtet, die mir natürlich nicht aufgefallen wären. Da ich mir so eine gute Grafikerin natürlich nicht leisten kann, haben wir unter anderem vereinbart, dass die Rechte für das Cover weiterhin ihr gehören. Und das habe ich somit auch öffentlich noch einmal bestätigt.

Außerdem bedanke ich mich noch bei all den Testlesern, die mir alle ein positives Feedback gegeben haben und mich außerdem ermutigt haben, meinen Plan durchzuziehen. Natürlich sind Freunde meistens selbst dann noch nett, wenn man sie auffordert Kritik zu äußern. Aber ein paar Leute schienen ehrlich begeistert, nachdem sie den ersten Entwurf gelesen hatten. Besonders, dass die Geschichte dann wirklich mit einem meiner großen Vorbilder verglichen wurde, hat mich dann sehr gefreut (also danke, Madita und all den anderen Testlesern).

Zu guter Letzt muss ich mich natürlich auch noch bei meiner Familie bedanken. Ich habe sie sicher auch einige Male ziemlich genervt damit, dass ich ständig von imaginären Personen geredet habe. Außerdem habe ich in den letzten Wochen kaum Zeit für sie gehabt. Die Kinder haben zudem nicht wirklich eingesehen, dass ich ihre Zeit am Computer immer eingeschränkt habe, ich selber aber stundenlang vor dem Laptop sitzen „durfte“. Noch viel weniger verstanden haben sie, wie man nur feriwillig so viele Wörter schreiben kann. Ihnen sind schon 300 Wörter, die bei einer Schularbeit gefordert werden, viel zu viel. Aber gerade jetzt am Schluss haben sie dann auch mitgefiebert und sind nun natürlich schon gespannt und doch ein wenig stolz auf mich.

In meinem nächsten Beitrag kann ich dann hoffentlich schon die Links bekannt geben, mit denen mein Buch dann zu finden sein wird. Besonders bei der Druckversion dauert die Prüfung etwas länger, aber ich hoffe, dass es noch diese Woche soweit ist.