Prolog

Einer meiner Testleserin hat gemeint, dass ein kurzer Prolog helfen würde, die Dialoge von den „Guten“ und den „Bösen“ besser zu verstehen und somit schneller in die Geschichte reinzukommen.

Das wäre nun eine mögliche Version für einen Prolog:

Die Geschichte von „Romeo und Julia“ kennen wir alle. Aber was, wenn es eine wahre Geschichte ist? Und was, wenn sich hinter der größten aller Liebesgeschichten ein Geheimnis verbirgt, bei dem es um den Kampf zwischen Gut und Böse geht?

Was wäre, wenn dieser Kampf bis heute andauert und es wirklich Paare gibt, die das Schicksal der Welt bestimmen können und eine scheinbar alltägliche Liebesgeschichte somit eigentlich uns alle betrifft?

 

Was haltet ihr davon? Sehr viel mehr möchte ich eigentlich nicht verraten, da das Geheimnis ja erst im zweiten Teil aufgelöst wird. Außerdem finde ich es selber immer spannend, wenn in einer Geschichte nicht alles gleich so vorhersehbar ist.

Oder würde das besser als Ergänzung zum Klappentext passen? Das würde dann so aussehen:

Die Geschichte von „Romeo und Julia“ kennen wir alle. Aber was, wenn es eine wahre Geschichte ist? Und was, wenn sich hinter der größten aller Liebesgeschichten ein Geheimnis verbirgt, bei dem es um den Kampf zwischen Gut und Böse geht?

Was wäre, wenn dieser Kampf bis heute andauert und es wirklich Paare gibt, die das Schicksal der Welt bestimmen können und eine scheinbar alltägliche Liebesgeschichte somit eigentlich uns alle betrifft?

Bei einem gemütlichen Frauenabend können es Rorys Freundinnen wieder einmal nicht lassen und wollen unbedingt Details über die Beziehung zwischen Rory und ihrem Mann erfahren. Rorys ungewöhnliche Zurückhaltung bei diesem Thema hat die Neugier der Frauen immer weiter wachsen lassen, aber in letzter Zeit ist auch noch eine große Besorgnis dazugekommen, da ihnen ihre Freundin sehr bedrückt vorkommt. Dabei hat Rory doch eigentlich das perfekte Leben: Einen Mann, der sie ganz offensichtlich vergöttert, einen tollen Job und dazu noch genug Geld, um sich ein schönes Leben zu machen. Aber seit sie Danny damals kennengelernt hat, quälen sie immer wieder Fragen, auf die es eigentlich keine realistische Antwort geben kann. Was hatten die bedrückenden Träume zu bedeuten, die sie jede Nacht quälten? Warum fühlt sie sich krank, wenn Danny nicht in ihrer Nähe ist und warum verändert sich ihr Aussehen nie? Was weiß ihre Großmutter darüber und wieso verschweigt sie ihr ganz offensichtlich etwas?

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Ein Gedanke zu “Prolog

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