Alles auf Anfang!

Alles auf Anfang heißt es nun wieder bei Teil zwei. Für „Dannory – Dunkle Träume“ habe ich mir seit der Veröffentlichung noch einmal richtig viel Mühe gegeben. Ich habe versucht, Aufmerksamkeit und vor allem möglichst viel Feedback zu bekommen. Das ist mir bis jetzt auch schon ganz gut gelungen und bis jetzt bin ich eigentlich sehr zufrieden.

Nun ist es aber Zeit, Teil zwei zu überarbeiten und für die Veröffentlichung fertigzustellen. Immerhin warten schon ein paar Leute darauf.

Eigentlich war ich ja schon fast fertig mit dem Manuskript und habe geglaubt, dass eine einfache Überarbeitung des Textes genügen würde. Aber wie das so ist im Leben, habe ich mich da wieder einmal getäuscht. Zum Teil wegen des Feedbacks vom ersten Teil, zum Teil aber auch weil ich mich einfach wieder weiterentwickelt habe, stehe ich nun vor demselben Dilemma wie bei Teil eins: Statt nur ein paar Veränderungen vorzunehmen, schreibe ich große Teile wieder komplett neu.

Natürlich bleibt die grundlegende Struktur erhalten, aber bis jetzt habe ich fast alle Szenen umgeschrieben. Dabei habe ich geglaubt, dass beim zweiten Teil alles viel leichter wird. Bei manchem wird das (hoffentlich) auch der Fall sein. Denn sonst würde das heißen, dass ich gar nichts gelernt habe, in den letzten Monaten. Aber ich denke schon, dass manches hängen geblieben ist und darum hoffe ich, dass zumindest all das, was dann eher mit dem Veröffentlichen und dem Verkauf zu tun hat, leichter werden sollte. (Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt!)

Aber das Schreiben selber wird wohl nie leichter werden. Ja sicher, auch da habe ich viel gelernt und was ich beim ersten Teil noch mühsam im Nachhinein ausgebessert habe, fällt mir nun oft schon direkt beim Schreiben auf. Aber letztendlich wird es mir hier auch wieder so gehen wie beim ersten Teil, nämlich dass ich nie wirklich zufrieden sein werde. Selbst jetzt nach der Veröffentlichung bringe ich es nicht über mich, den ersten Teil noch einmal zu lesen, da ich mit Sicherheit wieder einiges ändern würde. Oder auch gleich wieder alles komplett umschreiben würde.

Wenigstens habe ich, im Unterschied zum ersten Buch, über eine Leserunde und verschiedene andere Foren schon einige Leser gefunden, die gerne als Testleser fungieren wollen. Sie alle kennen mich nicht persönlich und es geht ihnen einzig und allein darum, möglichst alle Fehler in der Geschichte zu finden; egal ob es nun simple Schreibfehler oder Logikfehler sind. Natürlich heißt das für mich dann wieder, überarbeiten, umschreiben und noch einmal überarbeiten. Aber ich werde sicher wieder einiges dabei lernen. Und beim nächsten Buch wird das alles dann schon fast wie von selber gehen;)

Ja, sicher!

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